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Donnerstag, 13. Juni 2013

Bens sommerlicher "Dings" - Salat

Meine Lieben,

Wochenpläne sind ja gut und schön, aber um ganz ehrlich zu sein halten wir uns auch nicht immer daran. Das liegt unter anderem am Wettergott, an unserer zumeist doch eher spontanen Freizeitgestaltung und manchmal auch einfach an unserer Lust und Laune.

Und genau so war es gestern, als wir am Abend Lust auf einen frischen Salat hatten. Geplant war der wie schon gesagt nicht, daher war unsere Überraschung umso größer wie herrlich frisch und sommerlich dieser Salat schmeckte. Insbesondere da er ausschließlich aus den Resten bestand, die unsere Küche/Vorratskammer halt noch für einen Salat hergab.

Hier also das Rezept zu

Bens sommerlicher "Dings" - Salat

Was Ihr braucht...
Für den Salat:
1/2 Eisberg Salat
250 g Mozzarella
5 große Champignons
1 Tasse frische Kresse
1/2 Avocado
1 TL Olivenöl
Etwas Salz

Für das Dressing:
3 EL bestes Aceto balsamico
2 EL Wasser
1 TL Olivenöl
Etwas Salz

Ergibt 2 Portionen und dauert 10 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 10 Minuten.

Und so gehts...
Salat klein schneiden, waschen und abtropfen lassen. Die Champignons putzen und in möglichst dünne Scheiben schneiden. Die Champignonscheiben in der Salatschüssel mit dem Olivenöl und etwas Salz vermischen und ziehen lassen.

Dann den Mozzarella in grobe Stücke reißen, die Avocadohälfte klein schneiden und zu den Champignons geben. Salat und Kresse ebenfalls dazu geben.

Die Zutaten für das Dressing in ein Glas mit Deckelgeben und ordentlich schütteln. Zu guter Letzt noch das Dressing über den Salat geben und alles ganz vorsichtig mit den Händen vermischen.

Dazu ein frisches, selbstgebackenes, am besten noch ofenwarmes Brot und alles ist gut!


In diesem Sinne, seid kreativ und habt viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

Bis denne,

Bene

Freitag, 31. Mai 2013

Holunderblütensirup, selbstgemacht


Meine Lieben,

das es sich bei diesem Rezept um ein reines Protestverhalten gegen das momentane Wetter handelt, hören jetzt bitte mal alle Diabetiker oder "Diabetes-Gefährdeten-Menschen" auf zu lesen. Danke!

Es begab sich nämlich wie folgt...
Letztes Wochenende haben wir versucht dem Wetter zu trotzen und einen Spaziergang gleich bei uns ums Eck im Lainzer Tiergarten zu machen. Erwachsene zu Fuß, Kinder mit Lauf- bzw. Fahrrad. Aber um ehrlich zu sein, hat das Wetter unseren Trotz absolut ignoriert. Also sind wir nicht sehr weit gekommen, bevor wir wieder die Lust verloren haben. Aber immerhin sind wir weit genug gekommen, um an einem, ihr glaubt es kaum (!), blühenden Holunderbusch vorbei zu kommen. Und da hab ich mir gedacht, wenn schon das Wetter nicht frühlingshaft, geschweige denn sommerlich ist, kann ich ja zumindest einen Sirup machen, der mich beim Trinken an "draußen sitzen beim Heurigen" erinnert...;-)

Daher hier also das Protestrezept zu meinem...

Holunderblütensirup, selbstgemacht

Was Ihr braucht...
1 Liter Wasser
10-15 blühende Holunderdolden
1 kg Zucker
1 Zitrone
1 Portion Geduld

Ergibt ca. 1,5 Liter Holunderblütensirup und dauert 30 Minuten plus 2 Tage Wartezeit bei einem Arbeitsaufwand von 10 Minuten.

Und so gehts...

Holunderblütendolden von eventuellen Insekten reinigen und in einem Liter Wasser abgedeckt ca. 48 Stunden ziehen lassen. Ich habe die Blüten übrigens einfach ausgeschüttelt. Bitte nicht unter fließendem Wasser waschen, denn so verlieren die Blüten zu viel Geschmack.


2 Tage später das Wasser durch ein mit einem Melamin- oder Küchentuch bedecktes Sieb gießen und die Blüten dann nochmals ordentlich ausdrücken. Die Zitronen ebenfalls über dem Sieb auspressen. Dann das Holunderblüten-/Zitronenwasser mit einem Kilo Zucker einmal kurz aufkochen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.

Während dessen ausreichend verschließbare Flaschen im Backrohr bei 100 Grad Umluft mit Deckel (!) für ca. 10 Minuten sterilisieren.

Zu guter Letzt den noch heißen Sirup in die ebenfalls noch heißen Flaschen füllen, verschließen und abkühlen lassen.

Wenn die Flaschen  wirklich gut sterilisiert sind, sollte der ungeöffnete Sirup ungefähr ein Jahr halten. Nach dem Öffnen hält sich der Sirup ca. 3 Wochen im Eiskasten.

In kleine Flaschen abgefüllt, ist der Holunderblütensirup übrigens auch ein wirklich nettes Gastgeschenk bei Besuchen jeder Art...;-)

In vielen Rezepten wird übrigens Zitronensäure (erhältlich in der Apotheke) statt der Zitronen verwendet, aber irgendwie will ich keine chemischen Zutaten in einem Sirup haben den meine Kinder, soviel kann ich schon jetzt sagen mit Begeisterung trinken.

Wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Ausprobieren und genießen!

Bis denne,

Bene

Donnerstag, 23. Mai 2013

Grüner Spargel, einfach nur gekocht

Meine Lieben,

JA es gibt mich noch und NEIN bensopenkitchen ist nicht eingestellt.

Allerdings hat mich mein Brotberuf in den letzten Wochen doch sehr in Anspruch genommen und daher hatte ich leider weder Zeit kreativ zu kochen, noch zu posten....

Essen musste allerdings natürlich trotzdem in aller Regelmäßigkeit auf den Tisch und was es bei uns in letzter Zeit wirklich oft gab, war Spargel. Ich muss allerdings gestehen, dass ich mit Spargel bis jetzt so meine Probleme. Erstens hat er mir nie so richtig geschmeckt und zweitens habe ich Spargel bis jetzt, ähnlich wie Rotwein oder Kekse in Kaffee tunken, als sicheres Zeichen des Alterns angesehen.

Und JA ich höre alle "Kekse-Tunker", Spargel- und Rotweinfans jetzt laut aufschreien...;-)))

Rotwein trinke ich noch immer nicht, Kekse im Kaffee sind mir ein Gräuel, aber Spargel liebe ich seit letztem Jahr heiß. Was das über mein persönliches älter werden sagt, überlasse ich jetzt euch...

Besonders angetan hat es mir dieses Jahr der grüne Spargel, also habe ich mich daran gemacht, heraus zu finden wie man eben diesen am besten kocht. Und das ultimative und in den letzten Wochen mehrmals zu unserer vollsten Zufriedenheit getestete Rezept dazu habe ich wieder einmal in der Zeitschrift "essen & trinken - Für jeden Tag" gefunden.

Und das will euch natürlich nicht vorenthalten...

Grüner Spargel, einfach nur gekocht

Was Ihr braucht...

1/2 kg Grüner Spargel
1 TL Salz
2 TL Zucker
1 EL Butter
2 EL Zitronensaft

Ergibt 2 Portionen (plus Beilage) und dauert 25 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 10 Minuten.

Und so gehts...
2 Liter Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.

Während dessen das untere Drittel des Spargels mit einem Sparschäler schälen. Dafür den Spargel auf ein Brett legen, so können die Stangen die nicht abbrechen. Dann die Spargelenden ca. 1 cm weit abschneiden.


Wenn das Wasser koch mit Butter, Salz, Zitronensaft und Zucker würzen und den Spargel hinein geben. Herdplatte ausschalten und den Spargel je nach Dicker der Stangen für 12-15 Minuten zugedeckt im heißen Wasser garen.

Einfach nur Yummie...;-)

Wenn es bei uns richtig schnell gehen soll, schiebe ich einfach in dem Moment in dem ich den Spargel ins Wasser gebe Kartoffelkroketten ins Backrohr. Wenn ich mehr Zeit habe, gibt es Petersilerdäpfel dazu.

Und ganz ehrlich, die obligate Sauce Hollandaise selbst zu machen tu ich mir nicht an. Da gibt es zum Glück ausreichend gute und vor allem leichtere Alternativen im Supermarkt.

Wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen und verspreche euch nicht wieder so viel Zeit bis zum nächsten Post vergehen zu lassen...

Bis denne,

Bene

Montag, 25. März 2013

Champignon - Carpaccio

Meine Lieben,

ich halte jetzt nur einmal kurz Folgendes fest: Wintereinbruch mit 10 cm Schnee am 25. März 2013!!!

Ich allerdings habe beschlossen das gründlichst zu ignorieren, denn mein heutiges Rezept lässt die Sonne rein!

Gefunden habe ich es übrigens in dem wunderbaren Kochbuch "Trattoria Küche" von Antonio Carluccio und Gennaro Contaldo, das ich in meinem Blog ja auch schon das eine oder andere Mal erwähnt habe. Die beiden machen dieses Carpacchio mit frischen Steinpilzen, allerdings hatte ich die gerade nicht zur Hand. Champignons hingegen schon und auch die kann man ja roh essen, ohne sich fürchten zu müssen...;-)

Hier also das Rezept zu dem wunderbaren und sooooo einfachen

Champignon - Carpaccio

Was Ihr braucht...
6 große Champignons
Etwas Olivenöl
Getröcknetes Basilikum oder Kräuter eurer Wahl
Salz
Pfeffer

Ergibt 2 Vorspeisenportionen und dauert 10 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 5 Minuten.

Und so gehts...
Champignons mit einem leicht feuchten Küchentuch putzen, in möglichst dünne Scheiben schneiden und auf einem Teller auflegen. Olivenöl, Salz, Pfeffer und Kräuter darüber geben, 5 Minuten marinieren lassen und geniessen.

Ich wasche Champignons übrigens niemals unter fließendem Wasser, weil sie sich sonst mit Wasser voll saugen und dann auch dem ensprechend wässrig schmecken.

Wer will kann, dann auch noch etwas Parmesan über die Champignons reiben. Und am Besten passt dazu wie ich finde einfach ein gutes Vollkornbrot mit Butter. Grissini oder geröstetes Ciabatta mit Olivenöl und Knoblauch sind allerdings auch keine schlechte Wahl...;-)

In diesem Sinne, lasst die Sonne rein und viel Spaß beim Ausprobieren und Geniessen!

Bis denne,

Bene

Freitag, 1. Februar 2013

Egg in the Hole

Meine Lieben,

wenn man kleine Kinder hat, ist ein Brunch zu Hause etwas Großartiges.

Man kann dabei Freunde treffen, ohne sich dem Stress eines Restaurantbesuches mit Kindern auszusetzen. Abgesehen davon lieben es meine Kinder mit ihren Freunden zu essen und danach mit ihnen zu spielen. Und im Idealfall haben dann sogar die Erwachsenen ein bisschen Zeit miteinander zu plaudern...;-)

Daher sind wir immer auf der Suche nach neuen Rezepten, die einem Brunch etwas Besonderes verleihen. Und eben eines dieser Rezepte, mit dem ich auch meine neue Kategorie Brunch eröffne ist dieses.

Entdeckt habe ich es in dem Kochbuch "Weelicious - One family, one meal" von Cathrine McCord, die auch den wirklich empfehlenswerten Blog Weelicious rund um Essen mit Kindern betreibt. Mein Dank geht hier an Eva, die uns den Blog schon vor einiger Zeit empfohlen hat.

Den Originaltitel des Rezeptes habe ich übrigens mangels einer passenden Übersetzung beibehalten. Vorschläge wie man das Gericht übersetzt ohne gewisse Assoziationen zu wecken, nehme ich gerne entgegen...;-)))

Hier also das Rezept zu...

Egg in the Hole

Was Ihr braucht...

2 Scheiben Vollkorntoast
2 Eier, Größe M
1 TL Butter oder Margarine
Sal


Ergibt 2 Portionen und dauert 10 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 10 Minuten.

Und so gehts...
Mit einer Keksform die Mitte des Toasts ausstechen und die ausgestochenen Teile beiseite legen. Butter oder Margarine in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen, die Toasts und die ausgestochenen Teilen nebeneinander  in die Pfanne geben und die Eier in die Mitte der Toast schlagen. Etwas salzen und 2-3 Minuten anbraten, bis die Unterseite der Toasts hellbraun ist.

Dann die Toast wenden und nochmals je nach Geschmack 2-5 Minuten anbraten. 
2-3 Minuten ergibt ein flüssiges Eigelb,
bei 4 Minuten wird es wachsweich und 
bei 5 Minuten sollte das Eigelb bereits fest sein.

Zu guter Letzt die Toast aus der Pfanne heben und mit dem ausgeschnittenen Teil servieren. Und glaubt mir eure (kleinen) Gäste werden staunen und es lieben...

Wirklich praktisch an dem Rezept ist auch, dass man es ohne Mühe auch in größeren Mengen zubreiten kann in dem man einfach mit mehreren Pfannen gleichzeitig arbeitet.

Und natürlich ist das Egg in the Hole nicht nur ein Frühstückshit. Meine Kinder lieben es inzwischen auch als schnelles Abendessen heiß.

Ich wünsche wie immer viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen.

Bis denne,

Bene

Montag, 1. Oktober 2012

Feigen - Mozzarella Salat mit Parmaschinken

Meine Lieben,

ob Ihr es glaubt oder nicht, manchmal koche sogar ich Rezepte nach ohne sie auch nur im Geringsten zu verändern...;-)

Und dieser Salat ist eben ein Solches. Jahr für Jahr warten wir darauf, dass Feigen endlich wieder Saison haben und dann gibt es diesen Salat bei uns zu Hause für gewöhnlich einmal die Woche. Und ich kann nur sagen, dieser Salat lässt wirklich die Sonne rein...

Nicht umsonst läuft dieses Rezept bei Jamie Oliver unter dem Titel "Der einfachste, sinnlichste Salat der Welt". Dem ist nicht mehr hinzu zu fügen, außer vielleicht...

"Laßt die Sonne rein, meine Lieben!"

Das Rezept stammt übrigens aus dem Kochbuch "Genial Kochen mit Jamie Oliver", das auch das erste Jamie Oliver Kochbuch war, das ich mir gekauft habe. Und es ist bis jetzt immer noch eines meiner Liebsten.

Hier als das Rezept zu Jamie Olivers...

Feigen - Mozzarella Salat mit Parmaschinken

Was Ihr braucht...
1 Kugel Büffelmozzarella
4 reife Feigen
4 Blatt Parma- oder Schwarzwälder Schinken
Rosensalz (oder normales feines Salz)
Ein paar frische Basilikumblätter

Für das Dressing
4 EL Olivenöl
2 EL Aceto Balsamico
1 EL Honig oder Agavensiprup
2 EL frischen Zitronensaft
etwas Salz

Ergibt 2 Portionen und dauert 10 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 10 Minuten.

Und so gehts...
Feigen waschen und am Stielansatz tief einschneiden, ohne allerdings bis ganz zum Boden zu schneiden. Dann die Feigen mit dem Daumen und dem Zeigefinger unten zusammendrücken bis das Fruchtfleisch schön zu sehen ist und auf einen flachen Teller setzen. Das deshalb, weil durch das Öffnen der Feigen das Dressing auch so richtig schön in die Feigen kommen kann.

Dann jeweils ein Blatt Parmaschinken um die Feigen drappieren, den Büffelmozzarella in Stücke reissen, zwischen den Feigen und dem Parmaschinken verteilen, die gerissenen Basilikumblätter darüber streuen und nach Geschmack salzen.

Zu guter Letzt die Zutaten für das Dressing in einem Schraubglas miT Deckel vermischen, einmal kräftig durchschütteln und über den Salat träufeln.

Am Besten mit einem guten Weißbrot oder Ciabatta servieren, mit dem man dann das wunderbare Dressing auftunken kann.

Schmeckt einfach nur wunder-, wunder-, wunderbar!

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

Bis denne,

Bene

Mittwoch, 1. August 2012

Marillen mit Ricotta und Minzhonig

Meine Lieben,

irgendwie steh ich im Sommer voll auf Steinobst!

Egal ob Nekarinen, Pfirsiche, Marillen, Pflaumen oder Ringlotten. Es gibt kaum etwas Erfrischenderes, wenn es heiß ist. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass ich hier nun gleich das zweite Rezept hintereinander mit Steinobst poste.

Das Rezept selbst stammt übrigens aus der Juli Ausgabe der Zeitschrift "Essen & Trinken für jeden Tag" und läuft unter der Kategorie "Für Faule". Wenn aber Essen für Faule so gut schmeckt wie dieses Dessert, dann bin ich gerne faul. Und dann solltet Ihr das auch ruhig mal sein dürfen...;-)

Hier also das Rezept zu...

Marillen mit Ricotta und Minzhonig

Was Ihr braucht...
6 große reife Marillen
200 g Ricotta (z.B. von Galbani)
6 EL Honig
1 Handvoll Minze

Ergibt 2 Portionen und dauert 10 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 10 Minuten.

Und so gehts...
Den Ricotta mit einer Gabel in einer Schüssel glatt rühren. Die Minzeblätter klein hacken und mit dem Honig verrühren. Dann die Marillen waschen, halbieren und jeweils die Hälfte in einer Schüssel oder auf einem Teller anrichten. Den Ricotta auf den Marillen verteilen und mit dem Minzhonig beträufeln.

Und wer, so wie ich ein bisschen auf seinen Blutzucker aufpassen muss, kann statt  Honig natürlich auch Agavensirup verwenden. So oder so, es schmeckt einfach nur grandios!

Und apropos grandios. Die "grandiosen" ;-) Top 10 des AMA Foodblog Awards stehen seit heute fest. Dass bensopenkitchen nicht dabei ist kann ich zwar noch verwinden. Dass es aber nicht einmal der von mir favorisierte Blog thx4cooking in die Top 10 geschafft hat, hat mich dann schon sehr überrascht und zeigt wie unterscheidlich die Geschmäcker sind.

Nichts desto trotz war und ist der Foodblog Award eine spannende Sache, durch ich viele neue Blogs kennen gelernt habe und durch den hoffentlich auch ein paar neue Leser zu bensopenkitchen gestossen sind.

Allen neuen und natürlich allen alten Lesern wünsche an dieser Stelle wie immer viel Spaß beim Ausprobieren und Geniessen!

Bis denne,

Bene
 

Dienstag, 31. Juli 2012

Insalata caprese mit Nektarinen

Meine Lieben,

meine Freunde und Bekannten wissen es ja sowieso schon seit langem.

Auch wenn ich in Wien geboren und hier sehr glücklich bin, bin ich doch im Herzen Italiener!
Vor allem und unter anderem auch wegen der italienischen Küche.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich den letzten beiden Wochen, wie schon so oft in Italien unterwegs war. Und ich sage euch, was habe ich es wieder einmal genossen!

Es ist einfach unglaublich, was ein paaar Sonnenstunden mehr am Tag bei Obst, Gemüse und Kräutern bewirken können. Egal ob in Märkten oder Supermärkten, das Angebot an sonnengereiftem Obst und Gemüse haut mich sprichwörtlich jedes Mal fast auf Neue um.

Und dann noch der Gemüse- und Kräutergarten in unserem wunderbaren Agriturismo in Venezien. Zucchiniblüten in Hülle und Fülle, Paprika und 3 Sorten Tomaten neben Basilikum, Rosmarin und Salbei in mit Worten kaum zu beschreibender Qualität. Ich bin einfach jedes Mal im siebten Himmel!

Auch wenn ich allerdings dieses Jahr auf Grund zweier "höchst aktiver" Kinder nicht ganz so viel zum Kochen gekommen bin, wie in den letzten Jahren, möchte ich euch nun trotzdem ein absolutes Highlight unseres Urlaubes vorstellen. Meiner kleinen Tochter hat dieser Salat übrigens soooooo gut geschmeckt, dass wir ihn 3 x in 2 Wochen machen "mussten"...;-)

Hier also das Rezept zu meinem...

Insalata caprese mit Nektarinen

Was Ihr braucht...
2 reife Nektarinen
1 Mozzarella (wenn möglich Büffelmozzarella)
Olivenöl
Aceto balasmico
Etwas Salz
1 Handvoll frisches Basilikum

Ergibt 2 Portionen und dauert 5 Minuten bei einem Aufwand von 5 Minuten.

Und so gehts...
Die Nekatrinen in Stücke schneiden und den Mozzarella in Stücke reissen.
Den Mozzarella ganz leicht salzen und dann mit den Nekatrinen auf einem großen Teller anrichten. Mit etwas Olivenöl und Aceto Balsamico beträufeln und mit dem gewaschenen und in kleine Stücke gerissenen Basilikum garnieren.

Und dann freut euch mal auf eine Geschmacksexplosion auf eurem Gaumen!

In diesem Sinne wünsche ich euch wie immer viel Spaß beim Ausprobieren und Geniessen.

Bis denne,

Bene

Donnerstag, 12. Juli 2012

Zucchinisalat mit Minze und Ruccola

Meine Lieben,

wie schon einmal erwähnt war es in Wien seeeeeeehr heiß die letzten Tage...

Daher haben wir auch und vor allem viele unterschiedliche Salate gegessen. Und dann habe ich da noch ein neues Kochbuch entdeckt. Also eigentlich habe ich es ja meiner Frau zum Geburtstag geschenkt und es dann gleich an mich gerissen...;-) Und zwar die "Trattoria Küche" von Antonio Carluccio und Gennaro Contaldo.

Was? Die beiden Köche sagen euch rein gar nichts...? Na dann helfe ich euch mal kurz auf die Sprünge...;-)

Gennaro Contaldo ist Jamie Olivers Mentor. Und die beiden lernten sich in Antonio Carluccios Restaurant Neal Street in London kennen und schätze, wo übrigens auch Tim Mälzer mal gekocht hat. Alles klar, meine Lieben?

Und eben genau aus diesem Kochbuch stammt das folgende denkbar einfache, aber unglaublich gute Rezept. Die Mengeneinheiten habe ich übrigens wie immer etwas abgeändert, insbesondere weil die beiden Herren doch ganz schön viel Olivenöl verwenden...;-)

Hier also das Rezept zum...

Zucchinisalat mit Minze und Ruccola

Was Ihr braucht...
2 Zucchini
2 Handvoll Ruccola
1 Handvoll Minze
1 Knoblauchzehe
50 ml Olivenöl
2 EL Aceto balsamico
Etwas Salz

Ergibt 2 Portionen und dauert nicht ganz 20 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 10 Minuten. 

Und so gehts...
Das Olivenöl, die klein geschnittene Minze und das Aceto balsamico in einer Schüssel vermischen und die Knoblauchzehe reinpressen.

Dann die Zucchini waschen und schälen und mit einem Sparschäler oder einem Gemüsehobel in dünne Streifen schneiden. Die Zucchinistreifen für mindestens 10 Minuten oder auch länger in der Öl/Balsamico Mischung marinieren.

Zu guter Letzt die Zucchinistreifen mit dem Dressing auf einem Teller anrichten, mit dem Ruccola garnieren und etwas salzen.

Dazu schmeckt übrigens das Kamutbrot von der Biobäckerei Waldherr mit etwas Butter ganz wunderbar.

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Ausprobieren und Geniessen!

Ach ja, ich hätte da ausnahmsweise noch eine Bitte in eigener Sache...

So wie viele andere wunderbare Foodblogs in diesem Land, nehme auch ich am AMA Foodblog Award teil. Und wenn euch mein Blog gefällt, dann würde es mich freuen, wenn Ihr mir unter diesem LINK ab 16. Juli eure Stimme geben würdet.

In diesem Sinne "SPREAD THE WORD" und ich bedanke mich bei euch schon im Voraus!

Bis denne,

Bene

Freitag, 29. Juni 2012

Schneller Rettichsalat

Meine Lieben,

unlängst lag in unserem Adamah Biokistl seit langem wieder einmal ein weißer Rettich. Gute Sache an sich, aber guter Rat auch teuer, weil was macht man bitte aus einem weißen Rettich?

Aber, aber, aber... bei genauerem Durchschauen des Rezeptbeiblattes habe ich, zwar gut versteckt aber eben doch, eine nette kleine Idee für den Rettich gefunden.

Und zwar einen denkbar einfachen Salat, der obendrein auch noch so etwas von saugut war, dass ich euch dieses Rezept nicht vorenthalten möchte.

Hier also wahrscheinlich das kürzeste Rezept meiner gesamten bisherigen Bloggerkarriere...;-)

Schneller Rettichsalat

Was Ihr braucht...
400 g weißer Rettich
2 El Rapsöl
1/2 Schale Kresse
Reichlich Salz

Ergibt 2 Portionen und dauert 5 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 5 Minuten.
Und so gehts...
Rettich schälen und grob reiben. Mit dem Rapsöl vermischen, nach eigenem Geschmack salzen und dann die Kresse einfach oben drauf schneiden.

E voilà und schon habt ihr wieder eine wohlschmeckende Portion Obst und Gemüse der lt. Ernährungspyramide empfohlenen 5 Portionen pro Tag...;-)

In diesem Sinne,

Bis denne,

Bene

Freitag, 4. Mai 2012

Bens Tramezzini - Italian & Austrian style

Meine Lieben,

und wieder einmal habe ich ein kleines neues Projekt am Laufen...;-)

Seit einigen Wochen bereits ich immer am Mittwoch für mich, meine Frau und zwei Ihrer Kolleginnen einen "lunch to go" vor. Und dabei gibt es eigentlich nur drei Vorgaben. Es muss ein kaltes Essen sein, das ich schnell zubereiten kann und das darüber hinaus natürlich auch noch gut schmecken sollte.

Bis jetzt habe ich unter anderem den Reissalat, den Kichererbsensalat, einmal die Wraps, einen Pastasalat und diese Woche eben meine Tramezzini gemacht.

Und nun ist es ja nicht so, dass Tramezzini an sich so sensationell neu oder kochtechnisch spannened wären, aber es soll ja in meinem Blog auch darum gehen euch neue Ideen zu liefern.

Und abgesehen davon schmecken sie einfach auch unglaublich gut.

Tramezzinibrot gibt es inzwischen übrigens in fast jedem Supermarkt. Ich nehme immer die doppelt Großen, aus denen man vier Dreiecke heraus bekommt.

Und eine etwas gesündere Variante ist zum Beispiel Dinkeltoastbrot. Das gibt es mittlerweile in einigen Reformkosthäusern oder zum Beispiel bei der Biobäckerei Waldherr.

Nun aber wieder mal genug geschwaffelt. Hier also die Rezepte zu...

Bens Tramezzini - Italian style

Was Ihr braucht...
2 Scheiben Tramezzini Brot
2 EL Ricotta
2 Scheiben Mortadella
1 Mozzarella
2 TL Pesto genovese
1 Handvoll Ruccola

Ergibt eine Portion und dauert 5 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 5 Minuten.

Und so gehts....
Den Mozzarella in möglichst dünne Scheiben schneiden. Ricotta auf eine Scheibe Tramezzinibrot verstreichen und dann, in dieser Reihenfolge, mit Mortadella, Pesto, Mozzarella und Ruccola belegen. Die zweite Scheibe oben drauf, einmal andrücken und in vier gleich große Dreiecke schneiden.

Bens Tramezzini - Austrian style

Was Ihr braucht...
2 Scheiben Tramezzini Brot
2 EL Frischkäse mit Kren
2 Scheiben Beinschinken
2 Scheiben Emmentaler
1 EL Mayonäse
1 EL Estragonsenf
2 Blätter Eisbergsalat

Ergibt eine Portion und dauert 5 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 5 Minuten.

Und so gehts....
Frischkäse auf eine Scheibe Tramezzinibrot verstreichen und dann, in dieser Reihenfolge, mit Schinken, Mayonäse, Senf, Emmentaler und Eisbergsalat belegen. Die zweiten Scheibe oben drauf, einmal andrücken und in vier gleich große Dreiecke schneiden.

Und da ich mit den letzen beiden Einträgen auch gleich zwei neue Projekte vorgestellt bzw. angefangen habe, habe ich auch folgerichtig die beiden neue Kategorien "To Go" und "Typisch Wien" hinzu gefügt.

Ich wünsche wie immer viel Spaß beim Ausprobieren und Geniessen.

Bis denne,

Bene


Freitag, 27. April 2012

Becherkuchen mit Mohn (oder Schoko)

Meine Lieben,

ich gebe zu ich habe quasi eine Achillesferse in der Küche. Und das ist das Backen.

Eine Erklärung dafür gibt es auch. Als ich noch zu Hause bei meinen Eltern gewohnt habe, hat immer Schwester immer ganz wunderbar gebacken. Und nun bei mir zu Hause tut das meine Frau. Und die Schwiegerfamilie sowieso fast alles professionelle Zuckerbäcker. Also Position quasi immer besetzt und daher keine Notwendigkeit selbst zu backen, weil eben gut versorgt.

Und dann wäre da noch die Sache mit den Rezepten. Ich kann mich einfach nicht an Rezepte halten. Das mag entweder daran liegen, dass ich ein Mann bin, denn die können sich angeblich niemals an Gebrauchsanweisungen oder Rezepte halten. Oder aber daran, dass ich sehr spontan und intuitiv koche. Und das ist schon mal ganz prinzipiell keine gute Grundlage fürs Backen...;-)

Aber manchmal überkommt es mich dann doch. 
Allerdings mit durchaus gemischten Ergebnissen. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Verkoster. Ihr hattet es manchmal nicht leicht

Wenn aber dann einmal ein Kuchen so gut ankommt wie dieser, dann traue ich mich auch euch den zu präsentieren.

Die Idee zu dem Rezept lieferte wieder einmal der Chefkoch. Wider besseren Wissen habe ich aber natürlich ein bisschen an den Zutaten und Mengen herum getüfftelt...;-)

Hier also mein

Becherkuchen mit Mohn (oder Schoko)

Was Ihr braucht...
3 Eier
1 Becher Zucker 
1 Becher Vollkorn Weizenmehl 
1 Becher Sauerrahm 
1 Becher Mohn
½ Becher Öl 
1 Becher Walnüsse, gerieben 
1 Packung Backpulver 
1 EL Agavensirup
Etwas Margarine zum Einfetten

Ergibt einen Kuchen für 6 Personen und dauert 50 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 10 Minuten.

Die Maßeinheit Becher bezieht sich übrigens immer auf einen Sauerrahmbecher. 

Und so gehts...
Die Eier mit dem Zucker in einer Küchenmaschiene sehr schaumig rühren.

Die restlichen Zutaten nach und nach hinzufügen und immer weiter rühren. 

Die Masse dann in eine mit Margarine gefettete Silikon Guglhupf-Form einfüllen und bei 180°C Umluft für 35-40 Minuten auf der mittleren Stufe backen. Solltet Ihr keine Silikonform haben, bitte die Form auch noch mehlen.

Und wenn Ihr statt einem Mohnkuchen lieber einen klassischen Schokokuchen haben wollt, einfach den Mohn durch einen Becher ungesüssten Kakao z.B. von Bensdorp ersetzen. Wenn Ihr Instantkakao verwendet, würde ich vorschlagen etwa nur die halbe Menge Zucker zu verwenden und den Agavensirup wegzulassen. Außer natürlich ihr wollt es richtig süß haben...;-)

In diesem Sinne wünsche ich euch wie immer viel Spaß beim Ausprobieren und Geniessen.

Bis denne,

Bene

Donnerstag, 26. April 2012

Paprikagemüse - so schnell & so gut

Meine Lieben,

heute stehe ich also wieder einmal kurz vor 6, in der Früh wohl gemerkt, mit meinen Kinder auf. Um kurz vor 7 waren dann alle gesättigt und auch ich hatte eine ausreichende Dosis Koffein intus, um wieder klar denken zu können. So weit so gut...

Und dann ist mir aufgefallen, dass wir noch 3 wunderschöne grüne Paprika aus unserem letzten Biokistl übrig hatten. Also ran an den Herd und das mindestens so gute wie schnelle Paprikagemüse kochen.

Und warum erzähle ich euch das alles? Weil dieses Rezept so einfach ist, dass man es auch um 7 Uhr in der Früh neben 2 Kleinkindern ohne Probleme zubereiten kann...;-)

Das Rezept ist übrigens wieder einmal von der wundervollen Pia, von der ja auch schon die genialen Rezepte zu den Polpetti und den Spaghetti Bolognese stammen. Grazie mille, cara Pia!

Hier also das Rezept zum

Paprikagemüse - so schnell & so gut

Was Ihr braucht...
3 große grüne Paprika
3 Cherrytomaten
2 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
1 TL Tomatenmark
Salz

Ergibt 2 Beilagenportionen und dauert 45 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 10 Minuten.

Und so gehts...
Paprika waschen, den Stiel, die Kerne und die Trennwände (das "Weisse") entfernen. Dann die Paprika in unregelmäßige Stücke reissen oder schneiden. Cherrytomaten waschen und vierteln. Die Knoblauchzehe schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Eine Pfanne erhitzen, Olivenöl rein und wenn das Olivenöl heiß ist, die Hitze auf die mittlere Stufe reduzieren und die Knoblauchscheiben kurz anbraten. Paprikastücke, Cherrytomaten und das Tomatenmark dazu geben und vermischen. Etwas Salz nach eigenem Geschmack dazu geben und bei mittlerer Hitze für ca. 30-35 Minuten köcheln lassen. Ab und an mal umrühren und fertig.

Durch das lange Köcheln schmecken die Paprika wunderbar süß und der herrliche Duft der durch eure bescheidene Behausung ziehen wird ist wahrlich auch nicht zu verachten...;-)

Wir essen das Paprikagemüse meistens als Beilage zu den oben erwähnten Polpetti oder Spaghetti Bolognese, es steht euch natürlich aber wie immer frei es auch wild mit allen anderen Speisen zu kombinieren...

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen und Geniessen.

Bis denne,

Bene

Freitag, 20. April 2012

Eiersalat mit Curry nach Tim Mälzer

Meine Lieben,

nach Ostern habt ihr wohl alle, so wie auch wir ausreichend hart gekochte Eier in eurem Kühlschrank...;-)

Und da ich einmal etwas anderes als meinen obligaten Eiaufstrich machen wollte, habe habe ich mir dieses Rezept von Tim Mälzer aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Essen & Trinken - Für jeden Tag" heraus gesucht und ausprobiert.

Schmeckt echt lecker und macht wirklich kaum einen Aufwand. Insbesondere dann, wenn man eben schon hart gekochte Eier hat.

Hier also das Rezept zum... 

Eiersalat mit Curry nach Tim Mälzer 

Was Ihr braucht...
4 Eier, hart gekocht
4 EL Mayonäse 25%
4 EL Joghurt 
1 El Creme fraiche
1 TL Currypulver
1 Apfel, mittelgroß
2 Frühlingszwiebel
Eine Handvoll Schnittlauch
Salz

Ergibt 2 Portionen und dauert 10 Minuten bei einem Arbeitsaufwand von 10 Minuten.

Und so gehts...
Eier schälen und achteln. Den Apfel ungeschält entkernen, achteln und die Stücke dann quer in dünne Scheiben schneiden.  

Die Frühlingszwiebel waschen und den dunkelgrünen Teil weg schneiden. Den anderen Teil der Länge nach halbieren und und  klein schneiden. 

Mayonäse, Joghurt, Creme fraiche und Currypulver verrühren und mit den klein geschnittenen Eiern, Äpfeln und Frühlingszwiebeln in einer großen Schüssel vorsichtig vermischen.

Zu guter Letzt nach eigenem Gusto salzen und mit dem klein geschnittenen Schnittlauch garnieren.

Wenn Ihr die Eier erst kochen müsst, verlängert sich die Dauer um ca. 10 Minuten. Der Aufwand bleibt allerdings gleich.

Wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachkochen und Geniessen.

Bis denne,

Bene